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HäufigeFragen

Spezielle Fragen zu FriedJuwel

1. Welchen Vorteil habe ich mit FriedJuwel ? Ein FriedJuwel ermöglicht den Angehörigen ein haptisch „greifbares“ Andenken an den Verstorbenen. Die moderne Psychologie bescheinigt Ihm damit wirkungsvolle Dienste bei der Trauerbewältigung.
2. Wie kommt es, dass ein Friedjuwel günstiger als andere Bestattungsformen ist ? Sie haben Kostenvorteile gegenüber anderen Bestattungalternativen, da bei Inanspruchnahme der Aschenverstreuung sämtliche Friedhofsgebühren, Grabstein- und Grabfolgekosten entfallen.

3. Wie lange dauert es, bis ich meinen Friedjuwel erhalte ? Für die Energetisierung wird ein Zeitraum von vierzehn Tagen benötigt.

4. Zusätzlich zu einem Bergkristall möchte ich auch den Ring meines verstorbenen Ehemanns energetisieren lassen. Ist das möglich ? Ja. Sie können bei uns auch auch eigene Schmuckstücke oder eigene Steine energetisieren lassen.

5. Was ist im Todesfall alles zu beachten ? Für eine Edelsteinbestattung benötigen wir Ihre ausgefüllte Erklärung zum Bestattungswunsch. Zudem ist es notwendig, Ihren Bestatter vor Ort über den Bestattungswunsch zu informieren. Für alles weitere haben die Verbraucherzentralen den Ratgeber „Was tun, wenn jemand stirbt?“ aufgelegt. Anzufordern für 7,80 Euro gegen Rechnung beim:
Versandservice der VZN
Postfach 6126
30061 Hannover
Tel.: 0 51 1/9 11 96-0 Fax: -10
info@vzniedersachsen.de

6. Ist bei der Edelsteinbestattung eine Urnenübergabe an die Angehörigen möglich ? Hinter dieser Frage steht ein Bedürfnis, den Verstorbenen eine zeitlang noch nahe bei sich zu haben. Vor allem ältere Ehepaare und Eltern von früh verstorbenen Kindern äußern diesen Wunsch. Mit dem FriedJuwel wird für die Ascheverstreuung eine garantierte Grabstätte auf unserem "Feld des Lichts" ("rive des lumiere") erworben. Für die Edelsteinbestattung arbeiten wir eng mit einem Bestattungsunternehmen in Frankreich zusammen. Im Gegensatz zu Deutschland kann in Frankreich über die Urnenasche eines Verstorbenen frei verfügt werden. Wir können Ihnen deshalb anbieten, in Frankreich (Elsaß) die Urne an einen Angehörigen zur freien Verfügung mit "späterer Ascheverstreuung" zu übergeben. Erst nach einer persönlichen Trauerzeit (Dauer liegt in Ihrem Ermessen) wird die Ascheverstreuung dann durchgeführt, und zwar kostenlos, da die Bestattung bereits mit dem FriedJuwel bezahlt wurde.

7. Warum entscheiden sich so viele Leute für eine Edelsteinbestattung ? Die Gründe dafür sind vielfältig, hier die drei wichtigsten:
1. Die immer älter werdenden Menschen und die vielen Singles möchten sich von einer aufwändigen Pflege eines Erdgrabes entlasten.
2. Die Edelsteinbestattung beruht auf traditionellem Wissen der Steinlehre und ist dennoch eine sehr moderne Bestattungsform. Zudem kann der FriedJuwel wirksame Dienste bei der Trauerbewältigung leisten.
3. Ein ausschlaggebender Faktor sind sicherlich auch die gegenüber allen anderen Bestattungsformen verhältnissmäßig geringen Kosten.
8. Ist es möglich, auch mit Asche die schon einige Jahre ist, einen FriedJuwel zu energetisieren ? In den häufigsten Fällen: ja. Einschränkungen können sich ergeben je nachdem wo und wie die Asche zwischenzeitlich aufbewahrt wurde.

9. Was ist der Unterschied zwischen einer FriedJuwel-Bestattung und einer Diamantbestattung ? Bei der FriedJuwel-Bestattung wird ein Rosenquarz/Bergkristall o.ä. mit der Asche in Kontakt gebracht und so energetisiert. Für den FriedJuwel wird keine Asche aus der Urne entnommen und er enthält nachher keinerlei physischen Aschebestandteile. Der Diamant bei der Diamantbestattung dagegen wird direkt aus der Asche hergestellt und enthält nachher physische Aschebestandteile.

Allgemeine Fragen

1. Was kostet eine Bestattung in Deutschland ? Nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstitutes Emnid wurden 2004 durchschnittlich 5.800 Euro für eine Bestattung bezahlt. Die Friedhofsgebühren, die laut Stiftung Warentest bei etwa 25 bis 40 Prozent der Bestattungskosten betragen, variieren zum einen je nach Bestattungsart, Grabgröße und Nutzungsdauer. Zum anderen gibt es große regionale Unterschiede. Beispiel Erdreihengrab: In Dresden kostet es laut Stiftung Warentest für eine Nutzungszeit von 25 bis 30 Jahren rund 880 Euro, in Kelkheim hingegen stolze 3.355 Euro. Einen guten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und das Preisspektrum bei Bestattungen bietet das Spezialheft Bestattungen „Was tun im Todesfall?“ der Stiftung Warentest vom Oktober 2005.

2. Welche Bestattungsformen wählen die Deutschen ? Traditionelles Erdgrab auf dem Friedhof: 38,7 %
Traditionelles Urnengrab auf dem Friedhof: 23,4 %
Moderne Form auf Friedhof (Baum, Verstreuen): 8,7 %
Moderne Form außerhalb Friedhof: 10,0 %
Urne zu Hause: 1,1 %
Seebestattung: 1,7 %
Anonym: 9,1 %
Sonst./k.A.: 7,3 %
Quelle: Aeternitas/EMNID-Studie April 2004

3. In welchen Ländern ist die Urnenaufbewahrung zu Hause erlaubt ? Belgien: ja
Deutschland: nein
Frankreich: ja
Griechenland: nein
Großbritannien: ja
Luxemburg: ja
Niederlande: ja
Österreich: ja
Schweiz: ja
Ungarn: ja
Quelle: Aeternitas/EMNID-Studie April 2004